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Scalalogie
Scalalogie
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WAS IST SCALALOGIE?

Ein Fremdwort? Es scheint nur so. Scala steht für Treppe. Die Scalalogie ist die Wissenschaft von den Wechselwirkungen zwischen Mensch und Treppe, von Fuß und Stufe. Da niemand eine Treppe steigen kann, ohne die Stufen zu berühren, ergibt sich eine Interdependenz von lebendigem Anspruch und materieller Widerspiegelung.
Als wissenschaftlicher Forschungszweig besteht die Scalalogie seit 1951. Sie wurde von Universitätsprofessor Dr.-Ing. Friedrich Mielke begründet, der 1980 die weltweit einzigartige "Arbeitsstelle für Treppenforschung" einrichtete.
Seine Institution umfasst eine Treppen - Fachbibliothek von etwa 500 Titeln, eine Kartei mit mehr als 10 000 Dossiers über Objekte vieler Länder, eine Diathek mit ca. 35000 Kleinbildaufnahmen, ungezählte Zeichnungen und Fotos von Treppen und Treppendetails. Große Sammlung von Modellen. Die Korrespondenz erreicht Interessenten und Fachkollegen in ca. 30 Ländern aller Erdteile. Doktoranden und Diplomanden werden kostenlos betreut. Bisher waren es Kandidaten aus Deutschland, Guatemala, Italien, Korea, Slowakei und Türkei. Angesichts des vorhandenen Fundus gibt es keinen Mangel an geeigneten Themen für jede Forschungsrichtung.

Im Rahmen der Offizin der Scalalogie sind in den vergangenen Jahren folgende größere Publikationen entstanden:


"Die Geschichte der deutschen Treppen" (1966), "Scale ad Ercolano" (1976), "Treppen zwischen Tauber, Rezat und Altmühl" (1985), "Les escaliers allemands de fin du Moyern Age er de la Renaissance" (1985), "Handbuch der Treppenkunde" (1993), "Handläufe und Geländer" (2003).

Die Buchreihe SCALALOGIA mit bisher 16 Bänden sowie zahlreiche Artikel in verschiedenen Fachorganen. Zum Thema Scalalogie / Treppenforschung wird eine Übersicht der bekannten einschlägigen Veröffentlichungen im Literaturverzeichnis des o.a. Handbuches der Treppenkunde geboten.


> ARBEITSSTELLE FÜR TREPPENFORSCHUNG